Ein Brief an Paul Lafargue: Über den Aufbruch ins Reich der Freiheit (Teil II)

Ein Brief an Paul Lafargue: Über den Aufbruch ins Reich der Freiheit (Teil II)

Lieber Kollege Lafargue,

in einem ersten Brief vor wenigen Wochen berichtete ich Dir bereits von dem aktuellen Stand unserer Zeit und merkte an, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse eher düster rahmen. Heute möchte ich Dir weiter berichten und die Möglichkeiten aufzeigen, die dieses Zeitalter im Hinblick auf das Reich der Freiheit zu bieten hat.

Trotz oder gerade wegen dieser düsteren Entwicklungen und zerrissenen Lage der Gesellschaften kommen langsam realisierbare „Utopien“ in Mode und stellen sich als Alternativen auf[i]. Viele Menschen, insbesondere die jungen Generationen, emanzipieren sich langsam von dem Kreislauf der Entfremdung und entwickeln angesichts der ökologischen Not und der vermehrten Individualisierung ein eigenes Selbstbewusstsein.[ii] Die ökologische Lage des Klimawandels fordert immer radikalere politische, kulturelle sowie ökonomische Lösungen und die Strukturen des neuen Marktliberalismus, gepaart mit der rasanten technischen Entwicklung[iii], führen zu neuen (diskontinuierlichen) Arbeitsstrukturen. Zeit, Leih-, Telearbeit oder Arbeit auf Abruf und ähnliche flexibilisierte Erwerbsmodelle werden zur Norm, womit eine kollektive Organisation von „Arbeit“ oder eine feste Lebensplanung des*der Einzelnen nicht mehr möglich wird.[iv] Diese Veränderungen erfordern schließlich ganzheitliche, nachhaltige und humanistische Systeme, welche die persönliche Freiheit des Individuums zu beachten haben und die Gewalt des Marktes auf Mensch und Natur mindern wollen. Alte Geister wie Kommunismus und Sozialismus sind zwar schwer in Verruf geraten, dennoch werden vermehrt Brücken- / Schlüsselkonzepte diskutiert, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt setzen. Dies sind mitunter Konzepte der Garantierung eines (Menschen-)Rechts auf eine gesellschaftliche Existenz- und Teilhabesicherung, z. B. in Form eines „bedingungslosen Grundeinkommens“, sowie Gemeinwohlökonomien, welche das Gemeinwohl entsprechend durch den Schutz des Wohls des einzelnen Menschen und seiner natürlichen Ressourcen fördern und sicherstellen wollen. Dabei wird die Arbeitswut, der Sinn von Arbeit, radikale Arbeitszeitverkürzungen und nachhaltigere Konsumorientierung oder sogar auch der Arbeitsbegriff selbst endlich ernsthaft diskutiert und oder in Frage gestellt.[v]

Der Begriff des Arbeitens ist zwar nach wie vor eng mit entfremdeter Vorstellung von Leistung, dem Erwerbsgebot und seiner zu Grunde liegenden Arbeitswut in der Konsumgesellschaft verbunden, doch konservative Haltungen lösen sich in ihrer Strenge im gesellschaftlichen Diskurs auf. Diese Diskurse machen deutlich, dass auch andere Bereiche der nicht-entlohnten Tätigkeiten als Arbeit, insbesondere als existenziell und gesellschaftlich notwendige Arbeit zu definieren sind. Beispielsweise besteht nach dem Statistischen Bundesamt lediglich ca. 1/3 der Arbeit in Deutschland aus entlohnter Erwerbsarbeit, wohingegen 2/3 der gesellschaftlich notwendigen – oder sogenannten „systemrelevanten“ Arbeiten – wie Reproduktions- oder Pflegearbeit, unvergütet getätigt werden.[vi]

Ideen, die unbezahlte Arbeit in die Sphäre der Erwerbsarbeit zu verlegen, stoßen dabei auf praktische Probleme, wie bspw. ihrer konkreten Eingrenzung, ihrem Volumen, der ökonomischen Verwertbarkeit der Tätigkeiten sowie des darinliegenden notwendigen intrinsischen Eigenengagements. Den Arbeitsbegriff als solchen jedoch weiter-, oder genauer gesagt, differenzierter zu fassen, ist hierbei ein erster Schritt zur Emanzipation aus dem System der Entfremdung. Durch die Differenzierung wird deutlich, dass Erwerbsarbeit erstens nur einen kleinen Teil der gesellschaftlichen Arbeit ausmacht und zweitens Arbeit damit eben nicht mehr einfach durch ihre einseitige Nutzung als moralisches Herrschaftsmittel funktionieren kann. Nimmt man somit der Erwerbsarbeit die Kraft des Sittlichen (zur Denunziation / Entwertung aller anderen Tätigkeiten), entzieht man dem ganzen etablierten System die Kraft (Sascha Liebermann beschreibt dieses Phänomen wie folgt: „So lange ein bestimmtes Handeln als normativ erstrebenswert gilt, führt es kehrseitig zur Stigmatisierung allen Handelns, das sich dem nicht fügt.“[vii]).

Dieser differenzierte Umgang mit dem Arbeitsbegriff gestaltet nun auch die bis heute vielfach geforderte Verkürzung der Erwerbsarbeitszeit einfacher, indem sie der – auf entfremdete Arbeit bezogenen – Arbeitswut ihren pathologischen Fokus nimmt und die Verschiebung zum fremden Arbeitsplatz relativiert. Hans Lenk setzt darüber hinaus den Fokus auf die bisherige Vorstellung von Leistung und verweist darauf, dass diese vermehrt nicht nur als Pflicht sondern auch als selbstbestimmte und sinnerfüllende Eigenleistung zu differenzieren ist. Er verweist dabei auf ein notwendiges neues Verständnis von Arbeit / Tätigkeit, das den Mensch wieder als Ganzes anspricht und Spielräume der Gestaltungen der Selbstverwirklichung einräumt – im Sinne von „Eigentätigkeit“.[viii]

In der Flexibilisierung sowie Liberalisierung des Erwerbsmarktes wird zudem der sogenannte Arbeitsplatz langsam nur noch zum temporären Projekt/Auftrag.[ix] Der*die Arbeiter*in ist erst zum*zur Arbeitnehmer*in eines Arbeitsplatzes geworden und wird nun allmählich zum*zur freien Auftragnehmer*in, Dienstleistenden oder gar wieder zum*zur Freischaffenden (in Eigenleistung). Es entsteht schließlich eine Form von freier Dienstleistungsgesellschaft, in der der Einzelne (Mensch) im Angesicht des Marktes und aufgrund veralteter politischer Strukturen, wie André Gorz aufzeigt, auf sich selbst gestellt ist.[x]

Das sogenannte Prekariat, welches heute Personen bezeichnet, die in existenziell unsicheren und gefährdeten Verhältnissen (bewusst oder unbewusst) leben, gilt als das neue Proletariat. Diese Gruppe von Menschen ist nun in der notwendigen Situation, sich für den Erhalt ihrer Gesundheit und der eigenen Lebensgestaltung von dem althergebrachten, verengten und versklavenden Arbeitsbegriff sowie dem ideologisierten Erwerbsgebot zu befreien.[xi] Das seit Jahrhunderten mantrisch gepredigte und die Menschheit in Ketten legende „Recht auf Arbeit“, was von Beginn an als eine Pflicht zur Erwerbsarbeit verkehrt wurde[xii], hinter sich zu lassen und ein Recht auf Existenz einzufordern und somit eben deine postulierten Faulheitsrechte auszurufen.[xiii] (Ein Recht auf Existenz statt einem Recht auf Erwerbsarbeit, in Form eines bedingungslosen Grundeinkommens, fordert beispielsweise die IG BAU FRAUEN, um eben zahlreiche Probleme der Erwerbszentrierung zu lösen.[xiv])

Ein soziales Recht auf eine garantierte Existenz und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht schließlich, dass die Menschen befreit werden von existenzieller Not und der Begleiterscheinung des indirekten Arbeitszwangs bzw. des Erwerbsgebots der nicht-finanziell-freien Schichten. Dieses garantierte Grundeinkommen für alle Menschen einer politischen Gemeinschaft, soll, so z. B. Sascha Liebermann, die Politik in ihren Entscheidungen und weitreichende Strukturen der Gesellschaft von dem Zweck der Erwerbsarbeit befreien und den Sinn von Wachstum hinterfragen.[xv] Dies würde mitunter übrigens auch das von André Gorz beobachtete Problem der indirekten Gebundenheit politischer Rechte an den Arbeitsplatz auflösen, wie ich zu Beginn meines ersten Briefes erwähnte. Desweiteren soll es den Menschen die Freiheit geben „Nein“ sagen zu können, gegen Formen der Herrschaft, Ausbeutung und kapitalistischen Zwängen. Dies führt unweigerlich zu einer selbstbestimmten Arbeitsform und über kurz oder lang durch die Auflösung des Erwerbsgebots zu einem neuen, der Zeit angepassten Verständnis und einer neuen Wertung und Wertschätzung von Arbeit, Tätigkeit und Gesellschaft.[xvi]

Das von der Gesellschaft entfremdete und in der kapitalistischen Zwangsstruktur vereinzelte Individuum kann – nun frei von existenziellen Zwängen und gänzlich von der Gesellschaft als Mensch akzeptiertes Wesen – wieder ein intrinsisches gesellschaftliches Bewusstsein entwickeln. Bildung, Arbeit, Demokratie und Gemeinschaft würden in diesem Sinn die Möglichkeit erhalten von kapitalistisch verwertenden und dem Menschen entfremdenden Strukturen emanzipiert zu werden.[xvii] Die Gesellschaft wird schließlich in die Hand der Menschen gelegt und nicht mehr unter die eines Herrschaftssystems einzelner.

Wie Du also siehst, birgt unsere Zeit großes Potenzial und gibt durchaus Anlass zur Hoffnung. Deine Forderungen, dass das Proletariat, um seiner Kraft bewusst zu werden, die „Vorurteile der christlichen, ökonomischen und liberalistischen Moral“ zu überwinden hat[xviii], ist in vollem Gange und laut Andre Gorz sogar nur noch durch konservative und realpolitische Methoden der parlamentarischen Demokratie in veraltete Strukturen gebettet.[xix] Die natürlichen Instinkte sind in jüngeren Generationen, u. a. aufgrund von liberalisierten Strukturen, erwacht und fordern die Faulheitsrechte zur Selbstbestimmung des eigenen Lebens.[xx] Insbesondere nehme auch die „Lustlosigkeit der ‚Arbeit‘“ nach André Gorz in den gesamten Erwerbsbevölkerungen zu – so quälend dabei die Sorgen um den täglichen Broterwerb oder die Furcht, vor dem Verlust der Arbeitsstelle die man hat, auch sein mögen.[xxi] Darüber hinaus könnte der Begriff der Arbeit, der die Erwerbsgesellschaft als sittliches Herrschaftsmittel geprägt hat, dank Konzepten für mehr Zeitsouveränität, wie ein Recht auf Existenz und Teilhabe, schließlich zu einem ganzheitlichen Begriff werden, sich sogar auflösen und zu einer „Multiaktivitätsgesellschaft“ führen, in der ganz nach Marx, jeder (Mensch) nach seinen Fähigkeiten und seinen Bedürfnissen[xxii] eben entsprechende Kompetenzen erwerben und entsprechende Tätigkeiten ausüben könnte. (Gorz beschreibt diese als eine Gesellschaft der „wiederangeeigneten Zeit, […] die die Hervorbringung des sozialen Bandes auf Kooperationsverhältnisse verschiebt, die sich nicht mehr durch den Markt und das Geld, sondern durch Gegenseitigkeit“ regelt. Wo „eine Vielfalt von im öffentlichen Raum entfalteten Aktivitäten, die anders als über Geldmittel öffentlich anerkannt und geschätzt werden, [sich] jeder mit den anderen messen kann, deren Achtung gewinnen und seinen Wert beweisen und all dies nicht mehr grundsätzlich durch seine berufliche Arbeit und durch das verdiente Geld tun muß“.[xxiii])

Dies bedeutet laut Gorz auch, dass es ohne Erwerbsgebot keine Gesellschaft mehr gäbe, die vorgibt was das Individuum zu sein hat. Es könne sich befreien von ökonomischen Zwängen, sozialen Rollen und zum Subjekt werden, zum selbstbestimmenden Faktor des eigenen Lebens und der ganzen neubegründeten sorgezentrierten Gesellschaft. Die gesellschaftlich anerkannten Tätigkeiten würden dabei weit über die veraltete Vorstellung von „nützlicher Arbeit“ hinaus gehen. Die Hervorbringung von Gesellschaft würde nicht mehr grundsätzlich im ökonomischen Bereich stattfinden, ebensowenig wie die „Selbstkonstituierung in der Lohnarbeit“.[xxiv] Schließlich seien die ökologischen Bewegungen und die Sorge um die Lebensqualität mit dem Sinn des heutigen Paradigmenwechsels eins und die „Zurückweisung [bisheriger] Arbeitsethik, der Ethik von Verzicht, Opfer und Sparsamkeit, der ‚Aufschiebung des Lebens auf später‘ und der plichtmäßigen Opferbereitschaft“ ein gemeinsamer Teil dieser Bewegungen, der neuen Generationen und des gesamten Wandels selbst.[xxv]

Nun, mein Freund, war deine Forderung auf ein Recht auf Faulheit wohl doch nicht so vergebens und hat vielleicht einiges in Gang gebracht. 140 Jahre später steht das Reich der Freiheit in potenziell greifbarer Nähe. Was die Kulturrevolution nicht gänzlich schafft, leisten die ökonomischen Strukturzwänge, sofern diese Zerreißprobe des Wandels die Menschen am Ende nicht doch noch überfordert und die mittlerweile althergebrachte Selbstversklavung schließlich obsiegt und wieder im Totalitarismus[xxvi] endet.

Darum will ich das Beste hoffen und das Möglichste dafür tun, dass diese nahe Utopie des Reichs der Freiheit Realität wird. Es benötigt, wie Du siehst, laut André Gorz eigentlich nur noch etwas Engagement und Geduld sowie einen kleinen Schubser an der richtigen Stelle.

In Hochachtung, Verbundenheit und Dankbarkeit
Danny M. Hügelheim

Literatur

Aßländer, M. S., Wagner, B. (2017): Philosophie der Arbeit. Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Berlin.

Fromm, Erich (1999): „Wege aus einer kranken Gesellschaft“. in: Fromm, Erich: Gesamtausgabe in zwölf Bänden (Band IV, S. 1-254). München.

Gorz, André (2017): „Die entzauberte Arbeit“. In: Aßländer, Michael; Wagner, Bernd (Hrsg.): Philosophie der Arbeit. Texte von der Antike bis zur Gegenwart (S. 443-458). Berlin.

IG Bauen-Agrar-Umwelt (Hrsg.) (2017): Vom Recht auf Erwerbsarbeit zum Recht auf Existenz. 10 Fragen zum Bedingungslosen Grundeinkommen. Frankfurt am Main. Verfügbar unter http://web.archive.org/web/20190105115807/https://igbau.de/Binaries/Binary42373/broschuere_bge_web.pdf [30.01.20].

Lafargue, Paul (2017): „Das Recht auf Faulheit“. In: Aßländer, Michael; Wagner, Bernd (Hrsg.): Philosophie der Arbeit. Texte von der Antike bis zur Gegenwart (S. 283-306). Berlin.

Lenk, Hans (2017): „Von der Arbeits- zur Eigenleistungsgesellschaft“. In: Aßländer, Michael; Wagner, Bernd (Hrsg.): Philosophie der Arbeit. Texte von der Antike bis zur Gegenwart (S. 510-528). Berlin.

Liebermann, Sascha (2009): Die Vielfalt der Möglichkeiten ist bestechend – Chancen durch ein bedingungsloses Grundeinkommen. Verfügbar unter http://web.archive.org/web/20130502104200/http://www.unternimm-die-zukunft.de/media/medialibrary/2011/09/liebermann_chancen_durch_ein_bedingungsloses_grundeinkommen.pdf [30.01.20].

Liebermann, Sascha (2010): Autonomie, Gemeinschaft, Initiative : Zur Bedingtheit eines bedingungslosen Grundeinkommens. Eine soziologische Rekonstruktion. Verfügbar unter http://web.archive.org/web/20130502104142/http://www.unternimm-die-zukunft.de/media/medialibrary/2011/09/978-3-86644-471-3_pdfa.pdf [30.01.20].

Marx, Karl (1946): Kritik des Gothaer Programms. Berlin. Verfügbar unter https://www.praxisphilosophie.de/marx_gothaer_programm.pdf [30.01.20]

Rosswog, Tobi (2018): After Work. Radikale Ideen für eine Gesellschaft jenseits der Arbeit. München. Verfügbar unter https://cloud.livingutopia.org/s/DyEQoeZFG6AFH22 [30.01.20].

Statistisches Bundesamt (2016): 35% mehr Zeit für unbezahlte Arbeit als für Erwerbsarbeit. Pressemitteilung Nr. 137 vom 19. April 2016. Verfügbar unter https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/04/PD16_137_812.html [30.01.20].


[i]               Rosswog, After Work, 2018

[ii]              Gorz, „Die entzauberte Arbeit“, S. 450f

[iii]             Lenk, „Von der Arbeits- zur Eigenleistungsgesellschaft“, S. 513ff

[iv]             Gorz, „Die entzauberte Arbeit“, S. 446

[v]              Aßländer/Wagner, Philosophie der Arbeit, S. 415ff

[vi]             Statistisches Bundesamt, 35% mehr Zeit für unbezahlte Arbeit als für Erwerbsarbeit

[vii]            Liebermann, Autonomie, Gemeinschaft, Initiative, S. 28

[viii]           Lenk, „Von der Arbeits- zur Eigenleistungsgesellschaft“, S. 521-524

[ix]             Aßländer/Wagner, Philosophie der Arbeit, S. 416

[x]              Gorz, „Die entzauberte Arbeit“, S. 446f/455

[xi]             Lenk, „Von der Arbeits- zur Eigenleistungsgesellschaft“, S. 524f

[xii]            Lafargue, „Das Recht auf Faulheit“, S. 287

[xiii]           Lafargue, „Das Recht auf Faulheit“, S. 295

[xiv]           IG Bauen-Agrar-Umwelt, Vom Recht auf Erwerbsarbeit zum Recht auf Existenz, 2017

[xv]            Liebermann, Chancen durch ein bedingungsloses Grundeinkommen, S. 5/13

[xvi]           Lenk, „Von der Arbeits- zur Eigenleistungsgesellschaft“, S. 525f; Liebermann, Chancen durch ein bedingungsloses Grundeinkommen, S. 6f

[xvii]          Liebermann, Chancen durch ein bedingungsloses Grundeinkommen, S. 6-13

[xviii]         Lafargue, „Das Recht auf Faulheit“, S. 295

[xix]           Gorz, „Die entzauberte Arbeit“, S. 447/454f

[xx]            Gorz, „Die entzauberte Arbeit“, S. 452

[xxi]           Gorz, „Die entzauberte Arbeit“, S. 453

[xxii]          Marx, Kritik des Gothaer Programms, 1946

[xxiii]         Gorz, „Die entzauberte Arbeit“, S. 456

[xxiv]          Gorz, „Die entzauberte Arbeit“, S. 456ff

[xxv]           Gorz, „Die entzauberte Arbeit“, S. 458

[xxvi]          Fromm, „Wege aus einer kranken Gesellschaft“, S. 159ff/166ff

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